Firmengeschichte

2011

  • Der Lasershow-Controller "Lasergraph DSP" wird 20 Jahre alt.
    LaserAnimation bietet als besondere Geburtstagsgeschenke für alle Nutzer ein Geburtstags-Update sowie ein Geburtstags-Upgrade an.
    Anlässlich des 20jährigen DSP Jubiläums findet zudem im Herbst ein Lasergraph DSP Usermeeting statt.
  • Das Unternehmen wird nach ISO 9001:2008 zertifiziert.
  • Weltweit kompaktester RGB-Laserprojektor "Phaenon RGB Basic" verfügbar
    Mit der durchdachten neuen Konstruktion ist es gelungen, alle Komponenten der Phaenon RGBs mit Ausgangsleistungen von 2,5W bis 5,5W  in das zierliche "Basic" Gehäuse zu integrieren.
  • Mehr Vielfalt bei den Phaenon ATs
    Aufgrund des neu konzipierten Innenaufbaus stehen Projektoren mit bis zu vier Taipans im handlichen Phaenon RGB Gehäuse und mit mehr als vier Taipans im neuen Kompaktgehäuse zur Verfügung.
    Zudem gibt es für die mittlere Leistungsklasse das neue Modell "Phaenon AT Tri-Pan" sowie eine Outdoor Version "Phaenon AT Outdoor".
  • LaserAnimation erhält Award für 300 integrierte Taipan Laserdioden.
  • LaserAnimation firmiert wieder allein, die Firmenpartnerschaft wird beendet.

 

2010

  • LaserAnimation SOLLINGER GmbH feiert sein 25-jähriges Bestehen - eine Erfolgsgeschichte in der Lasershow-Branche.
    1985 gestartet als Einzelunternehmen beschäftigt das Unternehmen heute 12 fest angestellte Mitarbeiter und ist als einer der  führenden Hersteller von hochwertigen Laserprojektoren sowie zuverlässigen Lasershow- und Media-Controllern weltweit bekannt. 
  • Grundlegende Neugestaltung der Webseite.
  • LA + Partner wurden im Februar für  200 integrierte Taipan Laserdioden und schon zwei Monate später im April  für 300 Taipans geehrt.

 

2009

  • Markteinführung der PHAENON RGB Serie. Verschiedene Modelle von Full Color Laserprojektoren für eine große Bandbreite von Laserleistungen je nach Bedarf  stehen zur Auswahl.
  • LA + Partner erhalten Award für 100 integrierte Coherent® Genesis TAIPAN Laserdioden.
  • Firmenpartnerschaft mit RTI (Ray Technologies International) vereinbart
  • Zwei Auszubildende beenden Ihre Ausbildung als “Elektroniker für Geräte und Systeme”. Eine Auszubildende schließt als Industriekauffrau ab. Alle drei erhalten eine feste Anstellung im Unternehmen.

 

2008

  • Markteinführung der nächsten Generation von Lasershow-Controllern der Lasergraph DSP Serie unter dem Namen "Mark 2". Zwei verschiedene Hardware-Plattformen stehen zur Verfügung - "Mark 2 compact" und "Mark 2 workstation". 
  • LaserAnimation wird zertifizierter System Integrator von Coherent® Genesis TAIPAN Lasern.
  • Start der staatlich geförderten Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IPM, der Universität in Potsdam und verschiedener Unternehmen, die sich mit der Entwicklung neuer Messsysteme befassen.
  • Entwicklung eines neuen Verfahrens zum Stacking (Stapeln) von Laserdioden mit geringer Leistung.
  • Entwicklungsbeginn von Full Color Laserprojektoren unter dem Namen "PHAENON RGB".
  • Einsatz von "Accurate" Projektoren im Futuroscope Parc, Poitiers by ECA2 / Claude Lifante.

 

2007

  • Beginn des staatlich geförderten Forschungsprojektes "Spectral Beam Combining of Red Laser Sources".
  • Das 400. BLITZ System wurde verkauft.
  • BLITZ Projektoren waren in Sentosa Island / Singapur bei “Songs of the sea” von ECA2 / Claude Lifante dabei.
  • LaserAnimation wird Ausbildungsbetrieb und bildet zwei Elektronikfacharbeiter und zwei Industriekaufleute aus.

 

2006

  • Entwicklung einer neuen werkseingestellten, geschlossenen RGB Laserlichtquelle.
  • Die ersten PHAENON 500 (mit diesem RGB Laser) wurden ausgeliefert.
  • Kunstprojekt "syn chron" wurde während der ersten „Singapore Biennale“ in Singapur gezeigt.

 

2005

  • Zusammenarbeit mit Carsten Nicolai bei dessen Laserinstallation "syn chron" in der Neuen National Galerie in Berlin, die später noch in Bern/Schweiz und Yamaguchi/Japan gezeigt wird.
  • Peter Jakubek verläßt LaserAnimation.
  • Markteinführung des ersten DMX gesteuerten Lasersystems „BLITZ Stage“, das eine gelungene Kombination von professionellem Laserprojektor und beweglichem Lichtsystem aus der Studiotechnik ist . Erstmalig wurde das neuentwickelte Grating Modul in den Projektionskopf  dieses Systems integriert, mit dem verschiedene grafische Muster erzeugt werden können.  
  • Der 150. BLITZ Projektor verließ das Unternehmen.

 

2004

  • Markteinführung der Lasersysteme BLITZ Laser und BLITZ Tipo Basic. Der Erfolg der BLITZ  Projektoren führte zur Erweiterung der Produktlinie mit diesen beiden neuen Modellen.
  • Auslieferung des 75. BLITZ Projektors.

 

2003

  • Ein weiterer Meilenstein wurde gesetzt. Nach umfangreicher Entwicklungsarbeit begann LaserAnimation mit der Auslieferung der ultra-mobilen BLITZ Laserprojektoren, die weltweit ein Verkaufsschlager werden.
  • Neues Layout für die Webseite.

 

2002

  • Das erste asiatische Lasergraph DSP User Meeting wurde in Tokyo, Japan durchgeführt.
  • Entwicklungsbeginn der späteren BLITZ Serie, basierend auf Jenoptik OEM Lasermodulen. Unter dem Namen BLITZ wird an einem kompakten All-in-One Projektor mit integrierter DPSS Laserdiode, Scannereinheit und internem Lasershow-Controller gearbeitet.
  • Markteinführung von „proTize max“ - Plug-in für das Grafikprogramm 3ds max™ zum direkten Rendern von 3ds max Szenen in Lasersequenzen.
  • Einführung der „proTize converter“ Software zur Konvertierung von Bitmap und Vektor Grafiken in hochwertige Laserbilder.
  • Michael Sollinger wurde als Vorsitzender des Technischen Komitees der ILDA berufen.
  • Vorstellung des neuen BLITZ Projektors anlässlich der ILDA Konferenz in Florida, U.S.A.

 

2001

  • Über 50 Lasergraph DSP compact Controller wurden verkauft.
  • Auslieferung des 200. Lasergraph DSP workstation.
  • Lieferung des 300. Accurate Projektors.
  • Mehr als 700 Glasfasersysteme haben das Unternehmen verlassen.
  • LaserAnimation wird Mitglied der IAAPA Organisation.
  • Zusammenarbeit mit Hiro Yamagata bei der Laserinstallation "Photon 999" am Guggenheim Museum in Bilbao, Spanien.

 

2000

  • Produktion des Lasergraph DSP compact begann.
  • Die vorhandene Hardware-Plattform des Lasergraph DSP II wird weiterentwickelt zum "Lasergraph DSP workstation"
  • Der 200. “Accurate” Projektor wurde ausgeliefert.

 

1999

  • Neue Hardware Plattform für die  Lasergraph DSP Serie wurde auf der ILDA-Messe vorgestellt. Dieser ausschließlich via Netzwerk zu betreibende Controller im extra flachen Gehäuse wird als "Lasergraph DSP compact" präsentiert.
  • Personalbestand erhöht sich auf  10 Mitarbeiter.

 

1998

  • Patent für den 3D Laserprojektor wurde erteilt.

 

1997

  • Über 90 Lasergraph DSPs wurden verkauft; der 200. "Scanamp" wurde ausgeliefert.
  • Markteinführung des "Accurate" Projektors basierend auf den CTI 6800 Scannern.
  • Die Netzwerkfähigkeit des Lasergraph DSP Computers für den Betrieb in einem Ethernet Netzwerk wird umgesetzt. Damit eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten zur Steuerung angeschlossener peripherer Geräte via Netzwerk.
  • LaserAnimation ging online: www.laseranimation.com

 

1996

  • Weltweit erstmalige Anwendung von Kurven zur Darstellung chronologischer Bewegungen auf einem Lasershow-Computer.

 

1995

  • Weitere Entwicklung des Lasergraph DSP Controllers – der erste "Lasergraph DSP II" wurde vorgestellt und innerhalb eines Jahres 35mal verkauft.
  • Verkaufsbeginn der neuen Glasfasersysteme.
  • Umzug in die heutigen Firmenräume in 10827 Berlin Crellestraße 19-20.
  • Das erste Lasergraph DSP User Meeting fand in Berlin statt.
  • Vorstellung der neu implementierten, bedeutenden Werkzeuge des DSP, das "Depth Cueing" und "Softblanking" (sanfte Linienenden) in Echtzeit  auf einem Lasershow-Computer.

 

1994

  • Auslieferung des 100. "Scanamp" Projektors.
  • Entwicklung der einfach zu handhabenden und robusten Glasfasersysteme zur Lichtübertragung.
  • Vorreiterrolle beim Konzept zur Nutzung einer virtuellen Kamera in einem Lasershow-Computer.

 

1992/1993

  • Gründung der GmbH “LaserAnimation Sollinger GmbH” (Partner M. Sollinger und P. Jakubek)
  • Neuausrichtung des Unternehmens: schrittweise weg von der Lasershow Firma hin zu einem Unternehmen, das spezialisiert ist auf Forschung & Entwicklung sowie die Herstellung von Systemen, Geräten und Komponenten, die über autorisierte Vertriebspartner im In- und Ausland verkauft werden. 
  • Einstellung weiterer Mitarbeiter.
  • Weltweit erstmalige Integration des Echtzeit "Image Masking" (Verbergen von Hintergrundobjekten durch Vordergrundobjekte in einem Bild) auf einem Lasershow-Computer.

 

1991

  • Auslieferung der ersten Lasergraph DSP Serie.
  • Einführung der Trimagic® Methode - farbige stereoskopische 3D- Lasershows mit einem Scannerset.
  • Installation eines Lasersystems im Berliner Club “Magic Ballon”.  

 

1990

  • Markteinführung des "Scanamp", eines schnelleren und zuverlässigeren Controllers für die GS-120 Scanner mit neuer Blanking-Methode im kompakten Gehäuse.
  • Künstlerische Zusammenarbeit mit der Theaterproduktion “Newton’s Casino“ von M. Simon am TAT in Frankfurt am Main (Gastvorstellungen in Hamburg und Wien).

 

1989

  • Umzug in die Räumlichkeiten in der Frankenstraße (Berlin).
  • Prototyp des "Lasergraph DSP" wurde auf einer Ausstellung vorgestellt.
    Dieser Steuerrechner für Laserlicht war ein absolutes Novum, das weltweit in der Branche für Aufsehen sorgte. 

 

1988

  • Mehr als 100 "Lasergraph II" wurden verkauft.
  • Initiator und Organisator des zweitätigen öffentlichen Festivals, auf dem der Einsatz von Laser bei künstlerischen Darbietungen wie Laser und klassisches Ballett („Feuervogel“ v. I. Strawinsky), Laser und Video Projektion („The Planets“ v. Holst) sowie Laser plus moderner Tanz, vorgeführt und diskutiert wurde.

 

1987

  • Peter Jakubek wurde der erste feste Angestellte im Unternehmen.
  • Beginn der Entwicklung des neuen Controllertyps „Lasergraph DSP“ basierend auf dem neuartigen "Digital Signal Processor (DSP)".

 

1986

  • 32 „Lasergraph II“ wurden an professionelle Nutzer und Diskotheken geliefert.

 

1985

  • Präsentation des "Lasergraph II“ Controllers auf der SIB Show in Rimini durch ACR Schweiz.
  • Firmengründung unter dem Namen “LaserAnimation” und kurz danach wurden die ersten fünf „Lasergraph II“ ausgeliefert.
  • Installation von zwei „Lasergraph II“ im Friedrichstadtpalast und im Palast der Republik (damals noch DDR)
  • Zusammenarbeit mit dem Künstler Ouhi Cha.

 

1984

Dipl.-Phys. Michael Sollinger traf sich als Mitglied einer Forschungsgruppe der TU Berlin mit dem Laserkünstler Paul Earls (MIT, Institute of Advanced Visual Studies). Angeregt durch dieses Zusammentreffen und durch den Kontakt mit der Firma ACR in der Schweiz begann er mit der Entwicklung einer Lasershow-Steuerung an einem Apple II Home-Computer.